Marc Schubring

Komponist

Werke

 

Presse

Schubring flogen so viele originelle Melodien zu, dass man hinter der luftigen Leichtigkeit dieser professionell konfektionierten Partitur fast das unauffällig ausgestellte Können vergisst.

Manuel Brug,
Die Welt

Schubring kann sein Handwerk... vielgestaltig, disparat, strukturell echtes Musiktheater... Er führt Motive ein und dann geschickt weiter, er komponiert musikdramaturgisch... In dieser Hinsicht ist er wohl einer der interessantesten Musical-Komponisten in Deutschland.

Die bejubelte Produktion

(Gefährliche Liebschaften) zeigt, was ein gutes Musical heute sein kann: Ein thematisch anspruchsvolles und musikalisch differenziertes Werk, das die meisten Besucher jubeln lässt

Frank Piontek,
Der Opernfreund

Egbert Tholl,
Süddeutsche Zeitung

Bio

Marc Schubring wurde 1968 in Berlin geboren, studierte Komposition bei Prof. Theo Brandmüller an der Hochschule des Saarlandes, war Leiter der Schauspielmusik am Staatstheater Saarbrücken (1994-99) und ist Mitglied des „BMI Lehman Engel Musical Theatre Workshops“ New York und der „Dramatists Guild of America“.

2015 bekam sein Musical Gefährliche Liebschaften fünf Preise beim Deutschen Musical Theater Preis, darunter die für beste Komposition und bestes Musical.

 

Seit 1990 verbindet ihn mit dem Autor Wolfgang Adenberg eine produktive Zusammenarbeit, so schufen sie zwei der meistinszenierten deutschsprachigen Musicals: Fletsch - Saturday Bite Fever (1993, Buch: Holger Hauer) und Emil und die Detektive, das 2001 am Theater am Potsdamer Platz in Berlin uraufgeführt wurde.

Desweiteren entstanden Cyrano de Bergerac (1995, überarbeitet 2009), Moulin Rouge Story (2008), Der Mann, der Sherlock Holmes war (2009), Tell (2012, Buch: H. D. Schreeb) und Zum Sterben Schön (2013 Theater für Niedersachsen). Im September 2014 wurde mit Pünktchen und Anton (nach Erich Kästner) am Jungen Theater Bonn und im Februar 2015 mit Gefährliche Liebschaften am Gärtnerplatztheater zwei weitere Schubring-Adenberg-Musicals uraufgeführt.

2000 schrieb Marc Schubring die Kammeroper nimmerlandmensch (nach Texten von Birger Sellin), für das Wiener Burgtheater richtete er 2003 "Das Feuerwerk" von Paul Burkhard musikalisch ein und schrieb die Arrangements. Für den Berliner Friedrichstadt-Palast entstanden Arbeiten für die Revue Rhythmus Berlin (2003) und die Partitur zur Kinderrevue Der Zauberer von Camelot (2007, Buch/Liedtexte: Lutz Hübner). Für Friedrich - Mythos und Tragödie in Potsdam (2012) schrieb er zusätzliche Songs, ebenso wie für Kolpings Traum (2013).

Außerdem schrieb Schubring zwei Familienmusicals für das Theater Koblenz: Das Dschungelbuch (2012, Buch/Liedtexte: A. Lachnit/J. Wulfgramm) und Jim Knopf (2013)

Die Gebrüder-Grimm-Festspiele Hanau beauftragten ihn mit der Komposition des Musicals Aschenputtel (2014), Der gestiefelte Kater (2015), Buch: Frank-Lorenz Engel, Liedtexte: Edith Jeske) und Vom Fischer und seiner Frau (2017), Buch und Liedtexte: Kevin Schroeder, das unter anderem für den Deutschen Musical Theater Preis 2017 als bestes Musical nominiert war.

 

Marc Schubring schreibt Filmmusik für Features und Dokumentationen für das ZDF, KiKa, WDR und ARTE.

Im Sommer 2015 fand Schubrings erste amerikanische Uraufführung statt: Double Trouble (nach Kästners "Das Doppelte Lottchen") in Washington, USA (Buch und Liedtexte: David S. Craig) was ihm eine Nominierung für den renommierten Helen Hayes Award einbrachte.

In Planung für 2018 ist die erste Musical-Webserie Deutschlands, Das tote Pferd von Plön.

Termine

 
 
 

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